Verlässliche Standzeiten in Steinbrüchen, Sand- und Kieswerken
Die Prozesskette besteht zunächst aus der Gewinnung des Gesteins. Diese erfolgt meist durch Sprengung, wobei der Abraum zuvor beseitigt werden muss. Das verwertbare Gestein wird dann zur Aufbereitungsanlage transportiert, in der das Aufgabegut mittels Brecher oder Mühlen zerkleinert und über Siebe oder ggf. Sichter klassiert wird. Die Endprodukte sind von Ausnahmen abgesehen Baustoffe, die man nach ihrer Korngröße unterteilt in: Brechsand, Splitt, Schotter, Gleisschotter und Wasserbausteine. Diese Baustoffe werden ggf. weiterverarbeitet, um zum Beispiel Beton oder Asphalt herzustellen.
Im Unterschied dazu werden in einem Kieswerk zwar auch Baustoffe gewonnen und aufbereitet, jedoch wird in diesem Fall eine lose Sediment-Lagerstätte aus Kies und Sand durch Ausbaggern abgebaut. Trotz vieler Ähnlichkeiten des Steinbruchs zu einem Tagebau-Bergwerksbetrieb spricht man im allgemeinen Sprachgebrauch erst von einem Bergwerk, wenn Erze, Kohle, Salz oder andere meist höherwertige Stoffe abgebaut werden.
Verschleiss-Schutz in Steinbrüchen, Sand- und Kieswerken:
Produkte und Anwendungen
- Gewinnung und Förderung
Bohrer für Sprenglöcher
Baggerkübel
Baggerschaufeln
Laderschaufeln
LKW-Ladeflächen
Elevatoren
Rutschen
Übergabestellen
- Zerkleinerung
Kegelbrecher
Backenbrecher
Hammermühlen
Prallmühlen
- Aufbereitung
Siebanlagen
Schwertwäscher
Sandwäscher
Sichter
Förderschnecken
Kiespumpen
Laderschaufeln
In Steinbrüchen, Sand- und Kieswerken entsteht erheblicher Verschleiss an vielen Bereichen der Industrieanlagen.
Wir analysieren Ihr Verschleiss-Problem eingehend, erstellen eine abgesicherte Diagnose, und entwickeln Vorschläge zur Verbesserung der Konstruktion der verschleissgefährdeten Teile. Im dritten Schritt suchen wir dann gemeinsam mit Ihnen den optimalen VAUTID Werkstoff aus, der diese Teile gegen Verschleiss, Korrosion oder Hitze wesentlich langlebiger macht. Alles zur Senkung Ihrer Verschleiss-Kosten.


